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Wochenrückblick

Marktentwicklung im Rückblick

Woche vom 25.03.2024 - 31.03.2024

Weizen: Kleiner Wochengewinn an der Euronext

Die Weizenkurse an der Euronext schlossen am Freitag fester. Der Frontmonat Mai 2024 legte um 2,50 EUR auf 203,50 EUR/t zu und rettete so einen kleinen Wochengewinn von 0,50 EUR (0,2%) ins Ziel. An der CBoT verbuchte Soft Red Winter am Freitag einen Gewinn von 4,25 ct auf 556 ct/bu (192 EUR/t), was den Wochenverlust auf 11,25 ct (2,0%) verringerte. Euronext-Weizen profitierte am vom schwächeren Euro und von erneut schlechteren Bestandsbewertungen in für das Wintergetreide in Frankreich. In den USA wurde Weizen vor allem von den festeren Märkten für Mais und Sojabohnen gestützt. Die schwache Exportnachfrage begrenzte die Gewinne. Im WASDE-Report gab es bei den globalen Weizenendbeständen und den Endbeständen in den USA nur minimale Korrekturen, die im Rahmen der Erwartungen lagen und keine starken Marktreaktionen auslösten. Einige Änderungen nahm das USDA aber bei den Zahlen für die EU vor: Die Ernte 2023/24 für die EU wurde um 0,5 Mio t auf 134,15 Mio t angehoben. Die Weizenexporte der EU kürzte das USDA um 2 Mio t auf 34,5 Mio t (Vorjahr: 35,1 Mio t). Die Menge der Importe wurde um 0,5 Mio t auf 13,5 Mio t (Vorjahr 12,2 Mio t) angehoben. Weil der Verbrauch steigt und die Angangsbestände gekürzt wurden, wachsen die EU-Endbestände 2024/25 gegenüber dem März-Bericht nur um 1,5 Mio t auf 16,69 Mio an, das ist im Vergleich zum Vorjahr ein Plus von 650.000t. Bei den Produktionsmengen in den anderen wichtigsten Erzeugerländern gab es keine Korrekturen. Eine erwähnenswerte Kürzung erfuhren die Endbestände Indiens um 2,1 Mio t auf 6,9 Mio t, womit die Stock-to Use-Ratio Indiens auf 6,1% fällt.

Ölsaaten: Raps mit starkem Zuwachs

Der Rapsmarkt war an der Euronext am Freitag wieder freundlich gestimmt. Der Frontmonat Mai legte um 7,50 EUR auf 459 EUR/t zu. Der Wochengewinn stieg so auf 13,25 EUR (3,0%). Sojabohnen konnten am Freitag nach einer viertätigen Talfahrt ebenfalls kräftig zulegen. Doch trotz eines Zuwachses von 13,75 ct auf 1.174 ct/bu (405 EUR/t) stand für die Mai-Bohne in der Wochenbilanz ein Minus von 11 ct (0,9%). Raps profitierte vom schwächeren Euro und einem festeren Rohölmarkt, der auf die wachsenden Spannungen im Nahen Osten reagierte. Händlern sind verunsichert von den unterschiedlichen Prognosen für die Sojabohnenernte in Brasilien. Safras & Mercado erwartet 151,25 Mio t, das sind 2,65 Mio t weniger als in der vorherigen Schätzung und liegt zwischen den 155 Mio t des USDA und den 146,5 Mio t von CONAB. Im WASDE-Report wurden die Sojabohnenendbestände 2023/24 für die USA leicht angehoben und die globalen Endbestände blieben nahezu unverändert, was Analysten so erwartet hatten. Die Getreidebörse in Buenos Aires kürzte Ihre Prognose für die argentinische Sojabohnenernte um 1,5 Mio t auf 51 Mio t. Die Börse in Rosario rechnet wie auch das USDA mit 50 Mio t. Belastet wird der Sojabohnenmarkt von der schwachen Nachfrage in China. Die Sojabohnenimporte erreichten nach amtlichen Angaben im März 5,54 Mio t, das waren 20% weniger als im Vorjahresmonat und bedeutet ein Vierjahrestief für einen März. Im ersten Quartal wurden insgesamt 18,58 Mio t importiert, das ist die kleineste Menge seit 2020, lag aber im Rahmen der Erwartungen.

Mais: in Argentinien drohen hohe Verluste

Die Maiskurse an der CBoT legten am Freitag zu und erholten sich so von den Verlusten des Vortages. Der Mai-Future verbuchte einen Tagesgewinn von 6,75 ct auf 435,5 ct/bu und schaffte so ein kleines Wochenplus von 1,25 ct (0,3%). An der Euronext stieg der Frontmonat Juni um 2,50 EUR auf 194,50 EUR/t, wodurch der Wochengewinn auf 4,25 EUR (2,2%). Safras & Mercado hat die Schätzung der brasilianischen Maisernte um 0,27 Mio t auf 125,86 Mio t gesenkt. Dies entspricht eher der aktuellen USDA-Schätzung von 124 Mio t und liegt deutlich über der CONAB-Schätzung von 110,97 Mio t. Die Getreidebörse in Buenos Aires senkte am Donnerstag die Prognose für die argentinische Ernte um 2,5 Mio t 49,5 Mio t. Die Börse in Rosario senkte ihre Prognose von 57 auf 50,5 Mio t und verwies dabei auf "beispiellose" Schäden durch die von Zikaden übertragene Spiroplasma-Krankheit. Die Börse erklärte, dass der Befall weitere Auswirkungen auf die laufende Saison haben könnte.

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