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Wochenrückblick

Marktentwicklung im Rückblick

Woche vom 20.11.2023 - 26.11.2023

Weizen: Exporte nach China laufen an

Die Weizenkurse an der Euronext zogen am Freitag den vierten Tag in Folge an. Der meistgehandelte März-Future legte um 2,50 EUR auf 228,75 EUR/t zu und hat sich damit um 6,75 EUR vom am Montag erreichten 21-Monats-Tief abgesetzt. Auf die Woche betrachtet wurde ein Gewinn von 3 EUR (1,3%) erzielt. An der CBoT ging es für den März-Termin um 4,75 ct auf 602,75 ct/bu (204 EUR/t) nach oben. Im Wochenvergleich betrug das Plus 25,5 ct (4,4%). In Chicago sorgten wie schon an den Vortagen Short-Eindeckungen und ein festerer Maismarkt für Gewinne. In Europa wachsen dagegen die Sorgen um die französische Weizenernte 2024. Die Aussaat ist in der vergangenen Woche erneut nur langsam vorangekommen, während die Bestandsbewertungen weiter gesunken sind. Das niedrigere Preisniveau und die witterungsbedingten Behinderungen der Verschiffungen aus dem Schwarzen Meer haben die Nachfrage nach westeuropäischem Weizen angekurbelt. Auch die Befürchtungen über Verzögerungen bei einigen französischen Weizenexporten nach China haben sich gelegt. Die erste französische Weizenlieferung für China in dieser Saison soll in den kommenden Tagen in den Häfen von Rouen und La Pallice verladen werden.

Ölsaaten: Regen in Brasilien erwartet

Der Rapshandel verzeichnete am Freitag an der Euronext deutliche Verluste. Der Frontmonat Februar gab 9,50 EUR auf 441,25 EUR/t nach. Dank der Gewinne aus den Vortagen blieb in der Wochenbilanz dennoch ein Zuwachs von 3,25 EUR (0,7%). Nach unten gezogen wurde Raps vor dem Wochenende vom schwachen Sojamarkt in Chicago. Die Januar-Bohne verlor am Freitag 17,75 ct auf 1.325 ct/bu (447 EUR/t). In der Wochenbilanz steht so ein Minus von 5,75 ct (0,4%). Deutlich größer waren in der vergangenen Woche die Einbußen beim Sojaschrot. Der meistgehandelte Januar-Future brach im Wochenvergleich um 21,40 USD (4,9%) auf 412,70 USD/short ton (418 EUR/t) ein. Sojaöl konnte dagegen in der vergangenen Woche um 2,3% auf 51,45 ct/lb zulegen und sich damit von den Verlusten der Vorwoche erholen. Für die trockenen Gebiete in Zentral- und Nordbrasilien werden in den nächsten zwei Wochen die notwendigen Niederschläge vorhergesagt. Dies wird eine vorübergehende Erleichterung in der seit Wochen vorherrschenden Trockenheit bringen, obwohl weitere Regenfälle erforderlich sein werden, um die Entwicklung der Bestände zu unterstützen. Die Analysten StoneX senkten ihre Prognose für die brasilianische Sojaernte 2023/24 von 165,03 Mio t auf 161,9 Mio t.

Mais: Erholung setzt sich fort

Am US-Markt schloss Mais am Freitag den dritten Tag in Folge fester. Der meistgehandelte März-Future legte an der CBoT um 2 ct auf 484,75 ct/bu (175 EUR/t) zu und realisierte so einen Wochengewinn von 2,25 ct (0,5%). An der Euronext verbuchte der März-Termin am Freitag ein Plus von 0,75 EUR auf 200 EUR. In der Wochenbilanz bleibt dennoch ein Minus von 4,75 EUR (2,3%). Nachdem Mais der CBoT am Dienstag auf den tiefsten Stand seit fast drei Jahren gefallen war, sorgten am Freitag Short-Eindeckungen erneut für grüne Vorzeichen. StoneX senkte am Freitag ihre Prognosen für die erste brasilianische Maisernte 2023/24 von 26,77 auf 26,45 Mio t. Für die zweite Maisernte, die am Januar gepflanzt wird, erwarten die Analysten nun statt bisher 98,69 Mio t nur noch 97,33 Mio t. Deutlich pessimistischer ist das Beratungsunternehmen Patria Agronegocios. Erwartet wird ein massiver Rückgang der brasilianischen Produktion von Zweitmais, der nach der Sojabohnenernte in denselben Gebieten angebaut wird und etwa 75% der gesamten brasilianischen Maisproduktion ausmacht. Patria schätzte die Menge für 2023/24 auf 82,45 Mio t, das sind rund 18 Mio t weniger als im Vorjahr.

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